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Roadtrip Griechenland – Ionische Küste bis zur Mani

Von der Igoumenitsa, über die ionische Küste, bis hin zur Mani

Wir waren 2025 für 3 Wochen mit unserem Camper am griechischen Festland und haben wirklich alles gegeben. Wir haben geplant, gelesen und recherchiert, nur um ernüchtert festzustellen, “Griechenland ist zu groß für einen Urlaub”.

 

 

Roadtrip Griechenland 2026 – Ionische Küste bist zur Mani im Süden

 

Deswegen sind wir keine 12 Monate später wieder in Igoumenitsa mit unserem Knaus Boxter 540 aufgeschlagen und machte uns auf den Weg die Ecken zu erkunden welcher wir letztes Jahr leider nicht mehr geschafft hatten. Wer unseren Blogeintrag „Griechenland Festland“ gelesen hat weiß  das wir gerne sportliche Aktiv sind und somit auch viele unserer Destination danach aussuchen. Das war auch in diesem Jahr nicht anders und somit sind es vor allem die Klettergebiete und Wanderhotspots welche uns magisch anziehen.

Unsere Route verläuft entlang der Ionischen Küste in Richtung Patras und weiter bis in den Süden des Peloponnes. Ziel ist der südlichste Punkt des Festlandes. Hier ist zu erwähnen das unser Roadtrip zwar nicht auf der Mani endete, aber hier mache ich einen bewussten Stop da sich die der Beitrag sonst etwas in die Länge ziehen würde.

Am Peloponnes geht es nach letztjähriger Erfahrung an der für uns langweiligen Westküste in Richtung Kalamata und weiter zum „Tor der Mani“, Karadamilli. Nach einem ersten Ankommen auf der Mani geht es über die Westseite bis zum südlichsten Zipfel der Halbinsel und an der Ostseite entlang in Richtung Ghythio.

Hier beginnt dann der zweite Teil unseres Roadtrips. Über Leonidio und die Argolis zu den heißen Quellen von Evia und den Klöstern von Meteora.

 

Roadtrip ionische Küste bis zur Mani – es kann los gehen.

Igoumenitsa – Startpunkt für die meisten Camper 

Natürlich gibt es auch noch diverse andere Varianten, wie man sich von Europa aus auf den Weg ins schöne Griechenland machen kann. Doch nach mehreren Rechenbeispielen meiner Frau, einem gewissen Hang zu Statistiken und Tabellen, kamen wir zu dem Schluss, dass die Fährüberfahrt, selbst bei Außerachtlassen der Fahrzeugabnutzung auf dem Landweg, immer noch die kostengünstigere Alternative ist.

Wenn man von Venedig aus startet und über Nacht fährt, spart man sich außerdem jede Menge Energie und Stress.

 

Igoumenitsa, Griechen unter sich.

Die Hafenstadt im Norden Griechenlands ist definitiv keine Schönheit. Zu dominant der Hafen, zu busy und vor allem viel zu sehr auf das loskommen bedacht. Und doch hat der Ort etwas spannendes an sich. Kaum sind die letzten Touristen abgefahren, die Schiffe ausgeladen, erwacht das Städtchen vor allem abends zum leben.

Hier wird unter Griechen gefeiert, getrunken und Party gemacht. Alles spielt sich im Freien ab und hier hat man wirklich das Gefühl, im „echten“ Griechenland zu sein. Ohne Hochglanz, Reiseprospekt und Instavibes. Aber dafür echt und spannende. Wer also die Zeit hat sollte der Stadt auf jeden Fall eine Chance geben und sich nach einem Tag am nahen Sandstrand in der Nachtleben stürzen.

Eine der coolsten Bars ist die “Rififi-Bar” direkt an der Hafenstraße. Chefin Olga ist eine Institution in der Region und kennt alles und jeden. Hier bekommt man die besten Tipps und B52s der ganzen Insel!

Die ionische Küste – über Parga, Lefkada und Mytikas bis nach Varasova

Wir starten unsere Tour mit einem echten Schmuckstück der Region „Parga“. 

Das ehemalige Fischerdorf klebt wie ein Schwalbennest an der steilen Küste und strotzt selbst in der absoluten Nebensaison nur so vor Lebensfreue. Unzählige Einheimische nutzen die ersten warmen Tage ende März für einen Besuch am Markt oder für einen Kaffee im Freien. Alls in allem geht es hier ab noch ganz beschaulich zu. Wichtig ist hier die Kamera nicht zu vergessen. Die vorgelagerte Insel ist wirklich ein sehr fotogener Hintergrund!

Die große Anzahl an Shops und Lokalen lässt für die Hauptsaison allerdings anderes erwarten und somit machen wir uns nach einem Spaziergang in an der zugegeben wunderschönen Promenade auch schon wieder auf den Weg in Richtung Süden.

Tipp: Wer mit dem Camper anreist, versucht erst gar nicht in die Stadt zu fahren. Parkplätze sind Mangelware und vor allem bei Fahrzeugen mit mehr als 4 Metern wird es eine Herausforderung. Deswegen am besten an der Hauptstraße parken und die paar Meter zu Fuß in kauf nehmen.

 

Lefkas / Lekada

Für viele gilt Lefkas als der Inbegriff griechischer Schönheit.

Strände wie Porto Katsiki oder Milos Beach sind weltbekannt und ziehen jährlich abertausende Urlauber an. Wer aber in der Nebensaison die Insel besucht wird feststellen das man hier durchaus sehr einsam unterwegs sein kann. Im Mai ist es noch erfrischend ruhig und man hat (abgesehen der absoluten Klassiker) auch noch den ein oder anderen Strand für sich alleine.

Für meine Frau Sabine war unser Kurzbesuch in Lefkas ein kleines „Heimkommen“ in ihre Kindheit. Als Kind einer windsurfverrückten Familie wurden diverse Urlaube im Süden der Insel in Vasiliki verbracht und somit war hier „Spurensuche“ aus der Vergangenheit angesagt.

Wer also nach guten Windverhältnissen sucht, hier seit ihr definitiv richtig! Der Ort hat sich aus ihrer Erinnerung auch innerhalb von 20 Jahren deutlich verändert. Die touristischen Einrichtungen haben sich deutlich verbessert und man hat ein größeres Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten.

 

Rund um die Insel:

Bei unserem Zwischenstopp stand allerdings weder der Wind noch ein Strandbesuch im Vordergrund. Wir wollten, auch um ein Gefühl für die Insel zu bekommen mit dem Gravel die Insel umrunden und machten uns somit an Tag zwei daran die ersten griechischen Kilometer in die Beine zu bekommen.

Wer also gerne mit dem Rad unterwegs ist, keine Scheu! Die Rund

 

e ist wunderschön und vor allem in der Nebensaison ist der Verkehr mehr als zumutbar. Auch die genialen in Bäckereien in Lefkas erleichtern den letzten Anstieg enorm!

 

TIPP: Camperstellplatz „Lefkada“. Schöner Stellplatz für Kurzbesuche. Die Bezahlung wird als „Miete“ für einen Roller abgerechnet – aber dafür sind die Preise sehr moderat!

Mytikas – Ionische Küste

Von Lefkas geht es zurück auf das griechische Festland und entlang der ionischen Küste in Richtung Süden. Unser nächstes Ziel ist der kleine Ort „Mytikas“. Dieser wird nur in den wenigsten Reiseberichten vorkommen da er an sich auch wirklich nicht viel zu bieten hat. Ein paar Kaffees, Supermärkte und vor allem in der Nebensaison wirkt wirklich alles etwas verlassen. Das hat aber auch seine schönen Seiten. Kaum angekommen und den Camper am Strand abgestellt für einen kleine Pause, waren wir auch schon inmitten einer Schafsherde „gefangen“ und hatten das Vergnügen Schafe beim Strandlauf zu beobachten.

Der Ort verfügt über eine wirklich netten Klettergarten! Dieser befindet sich am Nordeingang des Ortes und liegt direkt oberhalb des wenig befahrenen Straße. Wer den „Brunnen“ linker Hand von Norden kommend gesehen hat, der ist schon zu weit.

 

Was den Klettergarten angeht findet man hier eine große Auswahl an unterschiedlichen Routen. Von 5a aufwärts ist alles dabei und vor allem auch bestens abgesichert! Definitiv der ideale Stop um sich schon mal an den griechischen Felsen zu gewöhnen und in Ruhe anzukommen.

Kalamos

Auch die Aussicht auf die gegenüberliegende Insel Kalamos ist wirklich beeindruckend und mit etwas Glück kann man hier riesige Delfinschulen beobachten. Die beste Zeit dafür ist gegen 14.00 und da in der Nähe der Aquakulturen.

Wer sich die Insel näher ansehen will sollte sich entweder am Hafen ein Taxi buchen oder muss über Nacht bleiben. Leider fahren die Fähren nur einmal täglich uns ermöglichen somit keinen Tagesausflug – zumindest im Früjahr.

 

Tipp: Sollten sie Campingplätze in Mytikas noch geschlossen haben, kann man bei der kleinen Kirche (nördlich des Ortes) ganz entspannt eine Nacht verbringen. Hier sollte man auf jeden Fall keine Probleme bekommen und steht mit Sonnenaufgang über dem Ort auch wirklich wunderschön am Sandstrand.

 

Ionische Küste Mytikas – Astakos – Varasova

Nach Mytikas geht es für uns in Richtung Süden. Immer der ionischen Küste entlang in Richtung Astakos. Leider ist das Wetter hier nicht ganz auf unserer Seite und der Wind macht uns den ein oder anderen Strich durch die Rechnung.

Aber landschaftlich ist dieser Abschnitt enorm reizvoll. Hier finden sich zahllose wilde Strandabschnitte, Badebuchten und kleine Orte welche es zu entdecken gilt. Für uns ist aber aus oben erwähnten Gründen erst in Astakos der richtige Zeitpunkt gekommen für einen, wenn auch nur kurzen Stopp.

Der Ort wurde mir von einen griechischen Bekannten empfohlen und ist wirklich sehr nett und bei entsprechendem Wetter auch sehr badetauglich. Bei uns könnte man aktuell eher mit einem Regenschirm Kitesurfen gehen, aber dem guten Essen an der Promenade tut das keinen Abbruch. Also kulinarisch war der Stop auf jeden Fall „sehenswert“ und jetzt geht es weiter zu unserem Lieblingsspot aus dem letzten Jahr „Varasova“.

 

Varasova

Der Ortsbegriff Varssova ist vielleicht etwas irreführend da es sich eigentlich um den Felsen Varasova handelt, aber da wir ja in erste Line deswegen auch hier sind belasse ich es bei dem Namen.

Wobei Felsen ist auch etwas untertrieben, nennen wir es Gebirgsstock, das sollte passen.

Dieser erhebt sich gegenüber von Patras direkt aus dem Meer und eröffnet einem unglaublich Möglichkeiten für den Klettersport. Hier gibt es von der knackigen Sportkletterroute bis zur alpinen Bergtour absolut alles und das auch noch in einer Menge die jedes Zeitbudget übersteigt.

Zusätzlich ist der Ort mit seinem Ausblick und vor allem seiner Weite absolut einzigartig. Hier kann man nahezu endlos die Küste entlangwandern und kommt nicht wirklich wo an. Absolut empfehlenswert. Auch ein Kitestrand findet sich etwas westlicher. Die ca. 1 km entfernte Bar und Taverne runden das Paket für den kletterbegeisterten Urlauber ab.

PS: Die Süßwasserquelle an der kleinen Brücke ist ebenfalls einen kleinen Badebesuch wert!

 

Nützliche Klettertipps für Varasova findet ihr hier. Zusätzlich unten das GPX für eine der coolsten Wanderungen in ganz Griechenland welche euch auf den höchsten Punkt des Felsmassiv führt.

 

 

 

 

Die Mani

Wer und schon länger folgt der weiß bereits das wir es selten schaffen nur einen Urlaub in einer Region zu verbringen. Zu oft erkennen wir erst im Urlaub das uns das Entdecken neuer Region deutlich mehr „Zeit“ abverlangt als im vorhinein erwartet und so war es auch am Peloponnes.

Für mich war es bereits mein drittes mal am Peloponnes, aber das erste mal auf der Mani – dem Mittelfinger.

In einem Reiseführer aus den 80ern den ich von meinem Dad übernommen habe wird sie die Halbinsel welchen den südlichsten Punkt Festlandgriechenlands beinhaltet als Aussteigerparadies und Geheimtipp angepriesen. Einsam und schwierig zu erreich. Schotterstraßen und Schlaglöcher sollen das Straßenbild prägen.

Und ja sie ist wahrlich ein Paradies in mitten des Meeres. Die klassischen „Mani Türme“, steinerne Wohntürme aus vergangenen Zeiten, endlose Olivenhaine und wunderschöne Dörfer laden zum erkunden, besuchen und entdecken ein. Doch Geheimtipp ist sie leider keiner mehr. Auch hier hat der Tourismus Einzug gehalten und vor allem den nördlichen Teil, nicht unweit von Kalamata fest im Griff. Auch die Straße sind wirklich top und höchsten mit dem Fahrrad findet man die ein oder andere Rüttelpiste.

Aber es gibt sie auch noch, die einsamen und erlebenswerten Ecken.

Nette Bilder aus der Region.

Kardamili – das Tor zur westlichen Mani

Wer sich von Westen auf den Weg zur Mani macht wird aller Voraussicht in dem schönen Badeort Kardamili landen.

Dieser Ort hat wirklich einen besonderen Charme und wirkt ein wenig wie aus einem griechischen Werbeprospekt. Wunderschöne Tavernen, blitzsaubere Strände und süße Boutiquen. Hier findet sich wirklich alles und das dürfte auch der Grund sein warum dieser Abschnitt von Kardamili in Richtung Süden bis Stoupa besonders bei englischen Touristen besonders beliebt ist.

Der Schönheit tut das allerdings keinen Abbruch und auch sonst lässt sich hier einiges erleben.

 

Klettern:

Der Ort verfügt über den einzigen wirklich zugänglichen Klettergarten der Mani und dieser ist dafür auch wirklich absolut empfehlenswert. Kaum Zustieg, perfekte Absicherung und wer sich mit dem Rad zum Felsen aufmacht kann sogar noch easy eine der vielen Badebuchten am Weg zurück ansteuern. Natürlich auch mit dem eigenen Auto möglich, aber Parkplätze sind eher Mangelware, selbst in der Nebensaison.

Link zu den Touren:

 

Radfahren:

Das Hinterland, abseits der Küstenstraße, bietet sich hervorragend für Radtouren alles Schwierigkeitsgrade an. Hier gibt es wunderschöne Ecken, Höhenmeter und das für griechenlandkundige „keine Straßen oder Schutzhunde“. Ja sie sind süß, aber nein am Rad will ich davon keinen Treffen. Unten hänge ich euch meine Lieblingstour in der Ecke an. Anspruchsvoll, aber vollkommen machbar und am in Kardamili immer auch einen Kaffee stehen bleiben.

 

Camping:

Die Überschrift musste ich fett schreiben das es wirklich wichtig ist. Südlich von Kardamili findet sich der letzte echte Campingplatz der Mani! Ab dann gibt es noch den ein oder anderen Stellplatz an einer Taverne, aber sonst ist es eher Campingplatz freie Zone. Wer sich also nochmal versorgen will, der muss hierzukehren!

Die südliche Mani. Von Aeropoli bis zum Cap Tenaro 

Sobald man Stoupa hinter sich gelassen hat beginnt eigentlich erst die „echte“ Mani.

Die Straßen werden enger, die Dörfer abweisender und die Landschaft reizvoller. Spätestens ab Aeropoli ist es dann vorbei mit unter Anführungszeichen „großen“ Straßen und es geht gemütlicher in Richtung Süden.

 

Aeropoli:

Die größte Stadt der südlichen Mani ist unbedingt einen Besuch wert! Der Stadtkern ist voll von kleinen Bars, Restaurant und kleinen Bäckereien. Hier findet man alles was man braucht und vor alles ist das Ambiente wirklich super nett. Weiters findet sich in der Umgebung von Aeropoli die „Höhle von Vlychada“. Diese soll früher ein echtes Erlebnis gewesen sein, doch leider ist die Höhlenbootstour nur mehr verkürzt möglich und deswegen deutlich weniger interessant.

Sollte man auf der Suche nach einem Stellplatz für seinen Camper sein, so gibt es hier nur 2 wirklich brauchbare Optionen.

  • „Fish Taverno Faros“ – hier kann man bei Konsumation den Stellplatz nutzen und auch Wasser versorgen. Außerdem ist die Taverne wirklich großartig!
  • „Strand nördlich der Vlychada Höhle“ – zwar nicht erlaubt aber in der Nebensaison geduldet. Wunderschöner Strand mit Schatten und riesigen runden Steinen.

 

Immer Richtung Süden:

Ab Aeropoli wird die Landschaft immer trockener und vor allem windiger. Hier ist schon das ein oder andere Mal mit Sturm zu rechnen, aber genau dieses Wetter macht auch den Reiz der Landschaft aus. Wild und etwas launig. Wenn aber das Wetter passt kann man absolut jeden Strand anfahren und seine Freude daran haben. Das Wasser ist ein Traum und die Landschaft sowieso!

Cape Tenaro:

Der südlichste Zipfel des Festlandes ist auf jeden Fall einen Besuch wert. So abgelegen von „Europa“ ist man sonst nirgends und mit den historischen Mosaiken wartet am Weg zum Cap noch ein echtes Kulturerlebnis. Die Wanderung ans Cap ist wenig anspruchsvoll, aber auf jeden Fall lohnend. Also unbedingt einplanen.

Natürlich wäre die Gegend auch für Radtouren genial. Die südliche Mani lässt sich ab Aeropoli in einer nicht zu unterschätzenden Runde ideal umrunden und dabei ist auch der Verkehr wirklich sehr überschaubar! Lediglich der Wind ist hier zu beachten, das kann die rund 60 Kilometer ganz schön erschweren.

Lagia, oder der Weg in Richtung Ghitio

Wenn man das Cap umrundet hat geht es auf der lokalen Straße in endlosen Kurven immer höher hinauf. Hier am Berghang schlängelt man sich dann entlang und durchfährt relativ bald den Orf „Lagia“. Hier hat man einen genialen Blick aufs Meer und den nächsten Finger des Peloponnes.

Wer sich nun vor hat diesen zu besuchen, so empfehle ich unseren Beitrag über „der südliche Peloponnes – Lakonien“.

Weiters ist besonders die Taverne im Ortskern zu empfehlen und die lokalen Honigprodukte zu probieren.

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